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NLA

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Wieder Tabellenführer

Wacker Thun übernimmt, nach einem veritablen Abnützungskampf vor toller Kulisse mit 1305 begeisterten Zuschauern in Aarau wieder die Leaderposition in der NLA.
Leider kam es, auf dem Spielfeld zumindest, nicht zum Wiedersehen mit ex-Wackersöldner Nikola Isailovic. Der sympathische Serbe hat sich vor zweieinhalb Wochen im Meisterschaftsspiel gegen Kriens-Luzern an der Hand verletzt und fällt längere Zeit aus – auch an dieser Stelle wünschen wir Nikola möglichst baldige Genesung und alles Gute.
Nur die Anreise geriet bei Wacker Thun etwas ins Stocken; da der Mannschaftsbus aus dem Berner Oberland im Stossverkehr stecken blieb, begann die Partie mit kleiner Verspätung. Der Start der Gäste in dieses Spitzenspiel der Runde jedoch nicht. Die ersten beiden Treffer gingen aufs Konto der Thuner, auch wenn die Gastgeber mit ihrer bekanntlich starken, offensiven Verteidigung nicht viel zuliessen. Da standen sich ohnehin zwei abwehrstarke Teams gegenüber. Auch Wacker besann sich, nach zwischenzeitlich etwas vermisster letzter Konsequenz in den beiden vorangehenden Ernstkämpfen, wieder zu seiner Abwehrstärke. Daher fielen mit 12 Toren (5:7) in den ersten vierundzwanzig Spielminuten relativ wenige Tore. Acht weitere Treffer folgten dann noch innerhalb der verbleibenden Zeit bis zur Pause zum 10:10-Halbzeitstand.
Obschon dieser Wacker-Spielzug bei den Gegnern bekannt ist, düpierte Linksaussen Thomas Lanz (im Bild) die Aargauer-Hintermannschaft von Halbrechts und fand so zweimal (6:8 und 12:12), von seinen insgesamt fünf Treffern in diesem Spiel, den Weg zum erfolgreichen Abschluss.
Auch in der zweiten Hälfte konnte sich keines der beiden Teams, in dieser stets spannenden Begegnung, entscheidend absetzen. Wacker legte immerhin zweimal mit drei Toren vor; zum 16:19 in der 47. Minute, durch den ex-Suhrer Nicolas Suter und gut vier Minuten vor dem Ende erzielte Lenny Rubin das 19:22 - letzterer war denn auch für die letzten drei Wacker-Treffer zuständig. Die Aargauer wiederum konnten in diesem Abnützungskampf jeweils höchstens mit einem Tor in Führung gehen.
Somit steht Wacker Thun wieder an der Tabellenspitze - punktgleich mit Pfadi Winterthur, das sich überraschend gegen Schlusslicht Otmar knapp geschlagen geben musste – und sollte, zumindest moralisch, für das EHF Cup-Rückspiel vom Samstag (Anpfiff 17.00 Uhr, in der Sporthalle Lachen in Thun) gegen Handball Westwien aus Österreich „gerüstet“ sein.

Swiss Handball League – Hauptrunde NLA 2017/2018
HSC Suhr Aarau – Wacker Thun  22:23 (10:10)
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...die weiteren Begegnungen dieser Runde:
TSV St. Otmar St. Gallen  vs.  Pfadi Winterthur  27:26 (11:16)
TV Endingen  vs.  HC Kriens-Luzern  25:21 (10:9)
TSV Fortitudo Gossau  vs.  BSV Bern Muri  (Sa, 14.10.2017, 17.30 h)
GC Amicitia Zürich  vs.  Kadetten Schaffhausen  (Sa, 14.10.2017, 18.00 h)

Rangliste:
   1.  Wacker Thun 7 5 1 1  211:171   + 40 11
   2.  Pfadi Winterthur 7 5 1 1  184:159   + 25 11
   3.  HSC Suhr Aarau 7 3 2 2  169:160   +   9 8
   4.  BSV Bern Muri 6 3 1 2  172:155   + 17 7
   5.  Kadetten Schaffhausen 5 3 1 1  158:142   + 16 7
   6.  HC Kriens-Luzern 7 3 0 4  163:147   -  11 6
   7.  TV Endingen 7 2 0 5  181:209   -  28 4
   8.  GC Amicitia Zürich 6 2 0 4  139:167   -  28 4
   9.  TSV Fortitudo Gossau 5 1 1 3  129:145   -  16 3
 10.  TSV St. Otmar St. Gallen 7 1 1 5  183:207   -  24 3
 

Text / Quellen: Medienstelle Wacker Thun / handball.ch und handballtv.ch
Foto: Roland Peter

 


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11.10.2017 22:07:04 | medienstelle@wackerthun.ch