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Portrait Max Dannmeyer

Portrait Max Dannmeyer
Portrait: Der neue Rückraum-Shooter


«Die Verpflichtung von Max ist für uns ein absoluter Glücksfall». So beschreibt der Assistenztrainer und Teammanager Remo Badertscher den Transfer von Max Dannmeyer zu Wacker Thun. Nebst den lobenden Worten beweisen auch die Zahlen der abgebrochenen Saison die Qualität des neuen Rückraumpielers. So war er im Dress von GC Amicitia Zürich mit 110 Feldtoren aus 24 Partien der beste Feldtorschütze der SHL.

Nach dem Abgang von Phillip Holm soll Max Dannmeyer vor allem die entstandene Lücke im Deckungszentrum schliessen, sowie mit seiner Wurfkraft von neun Metern für die einfachen Toren sorgen. Mit seinen 201cm und 98kg bringt der Deutsche dafür die perfekten Voraussetzungen mit nach Thun. Remo Badertscher beobachtete den Weg von Max bereits seit einigen Jahren. Schon in seiner Zeit als 1. Liga Trainer hat er Max bei der HSG Leimental auflaufen sehen und seine Qualitäten auf dem Feld wahrgenommen. Zuvor spielte er seit der U17 für den RTV Basel und sammelte dann nach der Juniorenzeit seine ersten Erfahrungen in der dritthöchsten Liga. Schon bald war sein Können aber wieder vollumfänglich bei seinem Stammverein gefragt. Dort verdiente er in der NLB sowie in der NLA seine Sporen ab und kam so kontinuierlich Schritt für Schritt vorwärts. Das gipfelte vor drei Jahren in einem Engagement beim Zürcher Verein GC Amicitia Zürich. Vereinsübergreifend wurde er von Jahr zu Jahr stärker und wichtiger für seine Mannschaften. Schlussendlich war er bei GC Amicitia Zürich im Abwehrzentrum nicht mehr wegzudenken und hielt mit Jakub Szymanski die Verteidigung der Zürcher zusammen. Vorne war er zudem an einem Grossteil der Tore beteiligt. Remo Badertscher sagte bereits bei der Verpflichtung: «Max' Entwicklung ging stets kontinuierlich vorwärts und wird sind überzeugt, dass diese noch nicht zu Ende ist.»

Als nächster Karriereschritt wechselte der 27-jährige nun ins Berner Oberland und schlägt hier seine Zelte auf. Genauer gesagt wird er der WG-Partner von Damien Guignet, welcher nun nach Lenny Rubin und Simon Huwyler bereits den dritten Mitbewohner erhält. Zusammen mit unserem Westschweizer wird Max somit nicht nur auf dem Feld, sondern wohl auch in der Küche für Furore sorgen.

Auch beruflich möchte Max seine Spuren in Thun hinterlassen. Mit seinem Abschluss als Ingenieur im Bereich Energiewirtschaft hat er dafür die besten Voraussetzungen und wird versuchen, den Spitzensport mit seiner beruflichen Entwicklung zu kombinieren. Ein Plan, der im Berner Oberland schon häufiger funktioniert hat.

Max selbst freut sich sehr auf seinen Wechsel nach Thun und meint dazu: «Wacker Thun bietet mir die Möglichkeit, sportlich um Titel mitzuspielen und gleichzeitig sind die Vereinsstrukturen sehr familiär ausgerichtet. Ich denke deshalb, dass ich mich hier durchaus wohl fühlen werde.» Das Thuner Publikum kann sich definitiv freuen auf den neuen Rückraum-Shooter und Abwehrhünen. Gemeinsam mit den weiteren Neuzugängen wird er ein wichtiger Baustein sein, um die Ziele für die neue Saison zu erreichen. Auf die Frage, auf was er sich am meisten freut, antwortet Max folgendermassen: «Ich freue mich bereits sehr auf die Heimspiele in der Lachenhalle vor dem grandiosen Thuner Publikum». In diesem Sinne: Herzlich willkommen im Berner Oberland und bis bald in der Lachenhalle. Auf eine erfolgreiche Saison 2020/2021!


Text: Sven Krainer
Foto: zVg



27.07.2020 14:37:04 | nicole.kaufmann@wackerthun.ch

 

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