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​​​​​​​Wacker cha aus!

​​​​​​​Wacker cha aus!
Wacker cha aus: das erste Jahr der Polysportiven von Wacker Thun

Wie alles begann

Was lange Gegenstand von Diskussionen beim Bier nach dem Training oder an Drü-Anlässen war, nahm im Juni 2019 im Garten eines Drü-Spielers plötzlich konkrete Formen an. Nach unerwartet schnellen Schritten (Hallenmöglichkeiten gefunden, Unterstützung seitens Vorstands signalisiert, alles organisiert usw.) fand am 14.10.2019 tatsächlich eine Gruppe aus rund 10 Leuten in der Lerchenfelder Turnhalle zusammen. Freude macht, dass diese Truppe insgesamt noch grösser wurde und sehr vielfältig ist: Vom ehemaligen 1.- und 3.-Mannschaftsmitglied, über den ehemaligen Aktiven, Funktionären, Nicht-Handballer, Jung und fast noch Jung ist alles vertreten.

Was wir alles können (oder auch noch nicht)

Der Name lässt es erahnen: Wacker cha aus! Was eh schon klar war, wollten wir nun in Form vielfältiger sportlicher Aktivitäten noch einmal unterstreichen. Die Klassiker: Bäskele, Unihockey und Bänklischutte waren wohl erwartet worden, wurden auch regelmässig gewünscht und gespielt.

Das «eidgenössische» Highlight: Auf der Suche nach möglichen «eidgenössischen» Disziplinen stand neben dem «Indianer abschlah» (offiziell: Indiaka) auch Faustball weit oben auf unserer Favoritenliste. Jüre Sieber organisierte uns ein Training mit einem ehemaligen Nationalspieler und Nationalcoach! Viellech chli übertribe? Ja. Aber: Ihr hättet mal den Enthusiasmus aller Anwesenden bei den ersten Faustballübungen und -spielen sehen sollen…! Als unser Mentor uns abschliessend eröffnete, dass er uns (in den Wacker-Farben natürlich) gemeinsam an ein Faustballturnier angemeldet hat, glaubten wir an einen Scherz. Aber nein… Leider hatte da genau auf den Zeitpunkt des anstehenden Turniers ein gewisses Virus etwas dagegen. Ich würde meinen: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und bis 2025 haben wir noch etwas Zeit, an Feinheiten unseres Spiels zu feilen…Die Überraschungen: Die Mitglieder zeigten viel Fantasie beim Ausprobieren neuer Spiele. So standen unter anderem «Das Spiel» (©by Badertschers), Spikeball, Rugbyball-Bäskele usw. auf dem Programm. Ihr seht: «Aus».

Unser Sommer

Ich hätte es fast geschafft, eine besondere Lage des Jahres ganz zu verschweigen. Anfang Juni brennten wir nach wieder etwas mehr gemeinsamer Bewegung. Weil die «Verbote» den Handball betrafen, konnten wir unser Sommerprogramm (mit einigen Einschränkungen) starten. Zu Beginn massen wir uns auf dem Buchholzrasen im Fussball, tranken unser Bier halt ohne Dusche gleich vor Ort («neue Normalität»?). Dann wechselten wir zu unheimlich schönen Abenden im Schadaupark, wo wieder verschiedene Spiele anstanden. Danach genossen wir ein Bad im See, grillierten, tranken (aha, nei, würklech?!) ein Bier und spielten noch ein bisschen Pétanque (für einige: ähnlich wie Boccia – sorry Rüedu).

Das ultimative Erlebnis: Kurz vor entstehen unseres ersten Jahresberichtes versuchten wir uns dank der Initiative von Päscu Richard in der nächsten Sportart. Im «Ultimate» stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, welche versuchen einen Frisbee beim Gegner hinter der Linie zu deponieren. Also ungefähr kontaktloses Handball-Rugby-Frisbeelä (oder so). Dass es dabei fast ununterbrochen wie aus Kübeln schüttete («isch bi öpperem öppis no nid ganz nass?») tat dem Spass keinen Abbruch (im Gegenteil). Leider ist das (noch) nicht «eidgenössisch»…

Äs geit wyter! Chum o mau! 

Weiteres über «Wacker cha aus» entnimmst Du der Rubrik «Aktive polysportiv» in der Rubrik «Teams». Wenn Du Luscht hesch, mäud Di eifach bi Kusi Schwab (Tel. 079 310 37 39) oder Lugi (Tel. 078 / 626 48 29). 


Text: Pascal Luginbühl / Markus Schwab
Foto: Roland Peter

 


21.09.2020 08:59:41 | nicole.kaufmann@wackerthun.ch

 

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