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26:26 gegen den BSV Bern

26:26 gegen den BSV Bern
Untenschieden im Berner Derby

Darum haben wir den Handball und insbesondere die Derbys gegen den BSV Bern in der spielfreien Zeit so sehr vermisst. Emotionen, Kampf, Leidenschaft und unbändiger Wille – etwa mit diesen Worten kann man die Startphase beschreiben.

Ein glänzend aufgelegter Lukas von Deschwanden sorgte vorne für die nötige Dynamik, erzielte selbst fünf Tore und bereitete unzählige weitere vor. Max Dannmeyer profitierte unter anderem von den Spielmacherqualitäten von Uri und sorgte für die sogenannten einfachen Tore aus dem Rückraum.

Hinten machte ein ebenso glänzen aufgelegter Marc Winkler den Bernern das Leben unglaublich schwer. Immer wieder entschärfte er die Rückraumwürfe der Stadtberner. Allgemein stand die Deckung der Berner Oberländer trotz einigen Strafen sehr kompakt und liess kaum gute Abschlusschancen zu. Das Resultat zur Pause war indes verdient. Die Thuner gingen mit 16:11 in die Halbzeitpause.

Einer brannte angesichts seines 400. NLA-Spiels auch nach der Pause unverändert – Reto Friedli fightete, motivierte und trug sich selbst in die Torschützenliste ein. Der Start in die zweite Halbzeit verlief aber nicht ganz so berauschend. Relativ rasch konnten die Berner aufschliessen und waren in der 36. Spielminute bereits auf zwei Treffer dran.

Die Hauptstädter waren nun im Spiel und die Partie ab da an sehr ausgeglichen. Für den neutralen Zuschauer war es bestimmt eine sehr attraktive zweite Halbzeit. Leider stand die Abwehr der Thuner aber nicht mehr ganz so kompakt, wodurch Ante Kalbe und seine Männer zu einfacheren Toren aus dem Rückraum kamen. So kam es, wie es kommen musste. In der Schlussphase erzielten die Berner den Ausgleich ab diesem Zeitpunkt konnten sich die Thuner nicht mehr absetzen.

Schliesslich gelang Simon Getzmann kurz vor Schluss mittels Penalty der Ausgleich zum 26:26. Daraufhin hatten die Thuner zwar noch den letzten Angriff, ein Tor konnten sie aber nicht mehr erzielen. Somit gibt es am Schluss für beide Teams jeweils einen Punkt. Sicherlich schade mit Blick auf den Spielverlauf, aber die Emotionen, der Kampfgeist und das taktische Konzept hat gepasst. Auf dieser Leistung kann man definitiv aufbauen.


Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter


 

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Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter

 


26.09.2020 19:06:59 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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