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Verdienter 28:24 Sieg in der Mobiliar Arena

Verdienter 28:24 Sieg in der Mobiliar Arena
Grandioser Derbysieg gegen den BSV Bern

Genau diese Reaktion, genau ein solches Derby haben sich wohl fast alle Thuner Beteiligte gewünscht - eine starke Thuner Mannschaft holt sich völlig zu Recht den Derbysieg in der Mobiliar Arena. 

Bereits von Beginn an waren die Jungs von Martin Rubin bereit und kamen dadurch gut in die Partie. Flavio Wick war von der ersten Spielminute an der starke Rückhalt, den die Thuner Abwehr gebraucht hat und vorne sorgten die Thuner Rückraumspieler um Nicolas Raemy für einfache Tore. Zusammen mit vielen Emotionen war es genau das, was es gebraucht hat. 

Trotzdem war die erste Halbzeit relativ eng, da auch der Berner Torwart einige Bälle hielt und die Stadtberner so im Spiel blieben. So war es ein ständiges auf und ab, sodass es nur mit einer knappen 14:13-Führung in die Pause ging. In der Pause schienen Martin Rubin und Remo Badertscher aber die richtigen Worte gefunden zu haben.

Nach dem kurzen Unterbruch starteten die Jungs um den von Sport1 kurzfristig umbenannten Captain Jonathan Dähler nämlich hellwach in den zweiten Durchgang. Sofort konnten sich die Mannen ein paar Tore absetzen und deutlich in Führung gehen. Umso erstaunlicher war, was in der Schlussphase folgte: Die Thuner blieben trotz der aktuell schwierigen Phase souverän, konnten die Führung halten und machten keine Anstalten auch nur ein Prozent nachzulassen.

So war es für den BSV Bern quasi unmöglich, die Partie wieder spannend zu machen und näher ranzukommen. Natürlich fehlten auf Seiten der Hauptstädter einige wichtige Spieler, aber das soll in der Analyse der Berner Oberländer keine allzu grosse Rolle spielen. Wichtig ist, dass sie über sechzig Minuten ihre Leistung abgerufen haben, die Ruhe behielten, alle Feldspieler einsetzten und somit gemeinsam als das grandiose Team, das sie zweifelsohne sind, den verdienten Derbysieg einfuhren. Am Schluss zeigte die Anzeigetafel 28:24 an. Das genaue Resultat spielt aber nur eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist: Das war das Wacker Thun, das wir sehen wollten!

Diesen Schwung, diese Emotionen und dieses gewonnene Selbstvertrauen gilt es nun mit in die nächsten Wochen und somit Spiele zu nehmen. Dass sie es können, haben die Spieler heute bewiesen. Wie in der Vorschau geschrieben, war das der gewünschte Schritt nach vorne. Der nächste Schritt folgt garantiert – spätestens am Samstag in einer Woche zuhause gegen GC Amicitia Zürich. 


Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter


26.11.2020 21:09:49 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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