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22:26 Niederlage gegen Pfadi Winterthur

22:26 Niederlage gegen Pfadi Winterthur
Kein Punktezuwachs in der AXA Arena

Das Spiel begann ausgeglichen und umkämpft. Bis zum 4:4 waren beide Teams auf Augenhöhe, dann aber machten die Thuner ein paar Fehler zu viel und die Winterthurer bestraften das sofort. So setzten sich die Jungs von Adrian Brüngger gleich mit ein paar Toren ab. Das Ganze pendelte sich zwischen einem 3-5 Tore Rückstand ein. Zu viele technische Fehler und daraus resultierende Gegenstösse der Pfader verunmöglichten eine Aufholjagd.

So stand es zur Pause verdientermassen 9:13. Falls die Jungs von Martin Rubin und Remo Badertscher in der zweiten Halbzeit also noch etwas bewegen wollten, mussten sie die Eigenfehler abstellen und sich so Tor um Tor zurückkämpfen.

Das Spiel ging aber im gleichen Stil weiter und der souveräne Vorsprung von Pfadi Winterthur blieb bestehen. Erst in der Schlussphase kam Wacker Thun nochmals ran. Vor allem der neunfache Torschütze Nicolas Raemy trieb die Berner Oberländer an und sorgte dafür, dass sein Team tatsächlich nochmals rankam. So stand es plötzlich 20:22 – nur noch zwei Tore betrug der Rückstand.

Die abgeklärten Winterthurer liessen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und fanden immer wieder eine Antwort. Spätestens als Marvin Lier etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss per Penalty zum 24:21 traf, war das Spiel entschieden. Als Brunner/Salah die Partie abpfiffen, hiess es dann 26:22 für die Hausherren.

Es wurde also nichts mit einem Punktgewinn in der Axa Arena. Unter Berücksichtigung der eigenen Fehler sicher eine ärgerliche Niederlage. Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, dass Pfadi Winterthur nur äussert selten Punkte abgibt in ihrer eigenen Arena. Viel wichtiger als das Hadern über die verpasste Chance in Winterthur ist jetzt der Fokus auf das Heimspiel vom kommenden Dienstag. Das Nachholspiel gegen GC Amicitia Zürich in der heimischen Lachenhalle soll unbedingt gewonnen werden. So könnten sich die Thuner mit einem Sieg in die Weihnachtspause verbabschieden. Dass die Jungs rund um Jonas Dähler alles daran setzten werden, steht ausser Frage!


Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter


18.12.2020 21:15:21 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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