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Schwere Auswärtsaufgabe im Aargau

Schwere Auswärtsaufgabe im Aargau
Der HSC Suhr Aarau wartet in der Schachenhalle

Nach dem Auswärtsspiel in Kriens und dem Heimspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen, folgt nun gleich der nächste schwere Brocken. Die Aarauer Schachenhalle erwies sich in den letzten Jahren selten als gutes Pflaster für die Berner Oberländer. Umso undankbarer scheint die Aufgabe nun, da der Start in das Handballjahr 2021 alles andere als rosig verlief.

Aber das soll kein Hindernis sein, um das Ruder wieder rumzureissen. Gerade die Partien gegen den HSC Suhr Aarau bieten enorm viel Potenzial, einen emotionalen und leidenschaftlichen Verlauf zu nehmen. Also genau das, was es im Spiel der Berner Oberländer nicht schaden kann. Das eine oder andere hitzige Duell und der eine oder andere umkämpfte Zweikampf braucht es jetzt, damit die Spieler während der Partie gar nicht zu viel nachdenken. Denn dass die Jungs um Captain Jonas Dähler Handball spielen können, steht ausser Frage. Wieso sollte diese Partie also nicht zum Wendepunkt werden und als Spiel X in die Saisonhistorie von Wacker Thun eingehen? Richtig erkannt, es spricht absolut nichts dagegen. 

Dass die Aarauer eine unangenehme Abwehr spielen, ist längt bekannt. Keine andere Mannschaft in der Liga kassiert weniger Gegentore. Auf den ersten Blick zeigt das eine überaus solide Verteidigung. Auf den zweiten Blick lässt sich aber auch erahnen, dass das doch eher langsame Angriffsspiel auch die Zeit in der Abwehr vermindert und dadurch gar nicht so viele Angriffe auf das Tor von Dragan Marjanac zurollen. Die Thuner wissen zudem auch, dass sie diese Aufgabe durchaus lösen können. Viel Bewegung ohne Ball, gutes Timing und eine hohe Passgenauigkeit müssen dabei die Grundlage bilden. Spieler wie Nicolas Raemy, Lukas von Deschwanden und Damien Guignet dafür eigentlich prädestiniert. Somit wäre diese Herausforderung bereits geregelt.

Die zweite Herausforderung liegt darin, die eigene Abwehr so hinzustellen, dass das zermürbende Angriffsspiel der Aarauer möglichst erfolglos bleibt. Dafür braucht es – im Vergleich zum Otmar Spiel - sicher etwas mehr Abstimmung und kleinere Räume in der eigenen Verteidigung. Dadurch wird es dann auch automatisch einfacher für die Thuner Torhüter, um mit ihren Paraden zu glänzen. Sicher wird die Trainingswoche aber gefruchtet haben, sodass die Berner Oberländer auch hier sattelfest sein sollten. Sie sehen – auch diese Herausforderung kann gemeistert werden.

Unter dem Strich zeigt sich also, dass einem erfolgreichen Spiel in der Schachenhalle nicht mehr im Weg steht. Falls man sich davon überzeugen möchte, kann am Sonntag um 16 Uhr einfach den Livestream auf handballtv.ch eingeschalten werden. Die Jungs danken sicherlich für die Unterstützung von zuhause aus und werden alles dafür geben, die Zuschauer vor den Bildschirmen zu begeistern.

HSC Suhr Aarau vs. Wacker Thun | 14. Februar 2021 | 16 Uhr | live auf handballtv.ch


Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter


12.02.2021 21:02:52 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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