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34:19-Heimsieg gegen den RTV 1879 Basel

34:19-Heimsieg gegen den RTV 1879 Basel
Souveräner Auftritt in der Thuner Lachenhalle

Etwa so stellt man sich doch einen Sonntag vor aus Thuner Sicht. Souverän besiegt man nämlich die Basler mit 34:19 und holte sich somit die nächsten zwei Punkte.

Doch wie kam es dazu? Die erste Halbzeit war lange sehr umkämpft. Ein Zeichen dafür ist beispielsweise die Verletzung von Janick Sorgen – er verletzte sich in einer unglücklichen Situation leicht am Kopf und verlor einen Teil eines Zahnes. Für ihn war die Partie anschliessend beendet. Ein weiteres Zeichen für eine umkämpfte Partie war, dass sich keines der beiden Teams absetzen konnte. Lang war die Partie ausgeglichen maximal mit ein bis zwei Toren konnten sich die Thuner absetzen. Erst zum Ende der ersten Halbzeit oder anders gesagt mit dem letzten Angriff vor der Pause konnten die Berner Oberländer auf eine Drei-Tore-Führung davonziehen. So hiess es nach den ersten dreissig Minuten 14:11 für die Jungs von Martin Rubin und Remo Badertscher.

Der Start in die zweiten dreissig Minuten verlief dann ziemlich genau nach Plan. Flavio Wick konnte sich gleich mit ein paar wichtigen Paraden einfügen, die Deckung stand weiterhin stabil und vorne gelang gleich von Beginn an vieles. Erst nach über 39 Minuten war es Igor Stamenov, der das erste Basler Tor im zweiten Durchgang erzielte – 21:12 stand es da bereits und das Spiel mehr oder weniger entschieden.

So konnten es sich die Thuner auch erlauben, den Nachwuchstalenten Claudio Antonietti, Yanic Baumann und Flavian Römer in den Schlussminuten etwas Auslauf zu geben. Zwar bezahlte der eine oder andere von ihnen noch etwas Lehrgeld, aber die Investition in die Zukunft ist definitiv nicht nur mit dem Tor von Yanic Baumann geglückt.

Spannung war zu diesem Zeitpunkt der Partie keine mehr vorhanden. Zu souverän und abgeklärt agierten die Thuner an diesem Tag. So hielt Flavio Wick beispielsweise knapp 40% und Lukas von Deschwanden sowie Nicolas Raemy erzielten beide je neuen Tore. Das war zusammengezählt nur ein Tor weniger, als das ganze Kollektiv der Basler überhaupt erzielte.

Bis auf die Verletzung von Janick Sorgen, der hoffentlich nicht zu lange ausfallen wird, war das alles in allem aber ein sehr gelungener Auftritt gegen den RTV 1879 Basel – so kann es weitergehen. Die Jungs haben jetzt knapp eine Woche Zeit, sich zu erholen und sich auf die nächste schwierige Aufgabe vorzubereiten. Nächsten Samstag warten die Kadetten Schaffhausen und da braucht es mindestens eine solche Leistung um ein Wörtchen um den Sieg mitzusprechen.


Highlights 

Interviews nach dem Spiel 
Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter
Videos: Wacker Thun / wackerTV


22.03.2021 16:01:13 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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