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Schwierige Aufgabe in der Ostschweiz

Schwierige Aufgabe in der Ostschweiz
Zu Gast in der BBC Arena

Das wird eine richtig schwierige Aufgabe am Samstagabend in der BBC-Arena - anders kann man das nicht beschreiben. Die Gründe dafür sind sehr vielseitig. Beispielsweise fehlen auf Thuner Seite weiterhin viele Akteure verletzungsbedingt, sodass die Wechseloptionen für die Trainer Martin Rubin und Remo Badertscher nicht all zu gross sind. Die Spieler, die auf dem Platz stehen, müssen also unbedingt funktionieren. 

Ein weiteres Beispiel, das die schwierige Aufgabe in der Ostschweiz untermauert, ist die aktuelle Formstärke der Kadetten. Zu Beginn der Woche haben diese im Süden von Frankreich gegen Montpellier eindrucksvoll unter Beweis gestellt, zu was sie in der Lage sind und haben gegen diesen sehr renommierten Verein ein Unentschieden geholt. Sogar ein Sieg wäre möglich gewesen, aber das nur am Rande. Es zeigt eindrücklich, welche Möglichkeiten die «Orangen» haben und es zeigt auch, dass alles zusammenpassen muss, wenn für die Thuner etwas zählbares rausschauen sollte. 

Einerseits müssen die Berner Oberländer darauf hoffen, dass die Kadetten Schaffhausen zwischen den europäischen Highlights und er Verkündigung des Hammertransfers von Joan Canellas die Pflichtaufgabe in der heimischen Liga nicht mit letzter Konsequenz angehen. Andererseits müssen die Jungs schauen, dass die selbst eine starke Performance abrufen. Zweifellos braucht es eine sehr starke Deckung mit einem gutaufgelegten Torhüter dahinter und eine effiziente Offensive um die kreativen Leader Lukas von Deschwanden und Nicolas Raemy. 

Den Thuner gibt sicherlich die starke Leistung zuhause gegen den RTV Basel etwas Rückenwind. Auch wenn es sich hier beim Gegner um ein etwas andere Kaliber handelt, kann das gewonnene Selbstvertrauen durchaus mit in die BBC Arena genommen werden. Zu guter Letzt hilft für diesen Fall natürlich auch das altbekannte Sprichwort: «Wir haben keine Chance, also packen wir sie!»

Klingt nach einem Satz für das Phrasenschwein. Aber möglich ist es durchaus. Die Jungs von Martin Rubin werden jedenfalls auch mit dezimiertem Kader alles in die Waagschale werfen, um etwas zählbares aus Schaffhausen zu entführen. Wäre ja nicht das erste Mal, dass die Thuner in dieser Halle gross auftrumpfen. In diesem Sinne: Hopp Wacker!


Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter


26.03.2021 08:55:17 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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