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GC Amicitia Zürich wartet auf die Thuner

GC Amicitia Zürich wartet auf die Thuner
Auswärtsspiel in Zürich nach der Osterpause

Nach einer gefühlt ewigen Osterpause geht es am Samstag endlich wieder los mit dem Spielbetrieb für die erste Mannschaft von Wacker Thun. Natürlich taten die Feiertage gut, um die eine oder andere Blessur auszukurieren und sich ein bisschen vom Spielrhythmus. Aber nach dem Unentschieden auswärts gegen die Kadetten Schaffhausen brennen die Spieler und die Fans der Berner Oberländer auf die nächste Partie.

Mit ordentlich Selbstvertrauen und Siegeswille geht es also am Samstag nach Zürich. In der Saalsporthalle wartet ein Gegner, aus dem man in dieser Saison nicht wirklich schlau wird. Zu Beginn der Saison (und im Verlauf der ersten Saisonhälfte) kamen viele neue Spieler, im Winter wurde der Trainer ausgetauscht und es wurden bereits namhafte Verpflichtungen für die nächste Spielzeit kommuniziert. Trotzdem harzt es sportlich immer etwas bei den Zürchern. Nach 24 Spielen sammelten die Jungs von GC Amicitia Zürich neun Punkte und liegen auf dem zweitletzten Tabellenplatz. Ihr letztes Spiel gegen den TV Endingen konnten sie zwar gewinnen, auf den Playoff-Platz fehlen aber weiterhin drei Punkte.

Trotzdem gilt es, die Stadtzürcher nicht zu unterschätzen. Die individuellen Klasse ist allemal vorhanden und diese kann jederzeit aufblitzen. An einem guten Tag können sie also fast jede Mannschaft in der Schweiz schlagen. 

Das soll für die Vorbereitung der Thuner aber keine Rolle spielen. Die Jungs von Martin Rubin tun gut daran, auf sich selbst zu schauen – das hat sie auch in den letzten Spielen ausgezeichnet. Egal, welcher Gegner in der Halle steht, der Fokus liegt auf dem eigenen Spiel. Damit sind die Berner Oberländer in den vergangenen Spielen gut gefahren und so werden sie auch am Samstag gut fahren. 

Natürlich ist das wieder einmal einfacher gesagt als getan. Stefan Huwyler wird aber alles daransetzen, seine Abwehr wieder so gut zusammenzuhalten, damit die Zürcher vor grosse Probleme gestellt werden. Auf der anderen Spielfeldseite werden die beiden Kreativköpfe Lukas von Deschwanden und Nicolas Raemy dafür sorgen, dass sie und ihre Mitspieler zu möglichst vielen guten Abschlussmöglichkeiten kommen. Wenn diese Pläne aufgehen und die Thuner Kreisläufer weiterhin so stark auftreten, ist die Chance auf einen Auswärtssieg schon sehr gross. Die Jungs werden jedenfalls alles geben, um die zwei Punkte mit nach Thun zu nehmen.

Wer die Mannschaft mental unterstützen will, kann das Spiel auf www.handballtv.ch mitverfolgen und die Spieler aus dem eigenen Wohnzimmer aus anfeuern.


Text: Sven Krainer
Foto: Roland Peter

 


07.04.2021 22:03:40 | sven.krainer@wackerthun.ch

 

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